Hundeschule TAVA
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Liebe Agility-Sportkameraden,
hallo Fans!

Am Sonntag, den 1.4.2007 haben wir die Agilitysaison 2007 eröffnet. Wir waren in Homburg-Kirrberg/Saarland zu Gast.
Fangen wir mal mit was Schönem an..... es war ein wirklich wunderschöner und sehr sonniger Turniertag in einer sehr netten Umgebung mit sehr netten Leuten und einem unberechenbaren Richter. Stefan Schega sein Name. Seine Parcourse hatten es in sich, auch wenn das auf den ersten Blick nicht so erschien.
Die TAVA-Mädels wurden auf eine harte Probe gestellt und so ist es ausgegangen:

Kerstin und Darah:
A-Lauf: Wie schon in der Einleitung geschrieben hatte der Parcours schon einige Tücken zu bieten und zum ersten Mal hatte Kerstin richtig Angst vor einigen Stellen. Erster Fehler am Slalomeingang - eine Sprungkombination hatte es ihr besonders angetan – und es kam wie befürchtet, die Angst hat Kerstin verunsichert und sie hat zu spät eingewirkt – falsches Hindernis – und Tschüß....
Spiel: Hier wieder gut und ohne Angst unterwegs, weil es ging jetzt um nix mehr..... Null Fehler und ein toller 4. Platz (von allen A1 und A2-Startern). Na bitte, geht doch, liebe Kerstin.

Ulli und Brazil
A-Lauf: Es fing so schön an, nach dem Tunnel stand der Slalom – aber echt ätzend, weil schräg und es hieß daher „Aufpassen“ beim Eingang – Fehler – Steg Abgang Kontaktzone versemmelt – Fehler – nur dieser Fehler hat Ulli so aus der Bahn geworfen, dass sie stehen blieb und Brazil, der den darauf folgenden Sprung schon richtig genommen hatte, über denselben wieder zurück kam - und Tschüß....
Spiel: Auch hier fing es für die beiden wieder gut an – doch wie so oft wieder mal schön geführt und nicht aufgepasst – Problem von Ulli „in Schönheit sterben“ – falsches Hindernis – und Tschüß.......

Gaby und Terri:
A-Lauf: Gaby größtes Problem war der fiese Slalomeingang, dachte sie. Aber nein, sie bzw. Terri hatte eine leichte Verzögerung am Tunneleingang und eine etwas größere Verzögerung auf dem Steg und das nur, weil Richter Schega an ihr und Terri klebte, der ist doch tatsächlich press am Steg hinter den beiden her gelaufen – Terri, der Angsthase war dadurch total verunsichert – kostete ne Menge Zeit. „Mein lieber Herr Schega, so was tut man nicht, das war gar nicht nett“. Im Gegenteil das war sehr schade, denn die beiden hatten einen wirklich schönen 0-Fehlerlauf mit leider leider 4 Zeitfehlern. Am Ende ein „V“ und Platz 1.
Spiel: Das Spiel hatte der Henry Maske der Gaby versaut, der hinderte sie nämlich Samstag Nacht am Schlafengehen. Und 4 Stunden Schlaf vor einem Turniertag mit einer langen Anfahrt sind einfach zu wenig. Nach dem Mittagessen brach die Müdigkeit wie eine Sturmflut auf alle nieder. Dazu kam das ewig lange Warten auf den 2. Start – es war schon 16:15 Uhr und wir waren immer noch nicht dran – Terri hatte überhaupt keine Lust mehr und Gaby hat doch tatsächlich mittendrin den Faden verloren und den Parcours vergessen – und Tschüß.......

Na dann auf ein Neues, liebe Kameraden und Fans, wir sehen, hören oder lesen wieder was voneinander nach dem nächsten Turnier am 22.04.2007 in Bischofsheim. Bis dahin
bleibt uns wohl gesonnen.

Der Schreiberling - Gaby Oberst


Gaby ganz stolz auf ihr "Thereschen"!

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